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Gut und schlecht, glücklich und traurig, alle Gedanken verschwinden in Leerheit, wie die Spur eines Vogels im Himmel (Chögyam Trungpa Rinpoche)
In seiner sehr kraftvollen Art und Weise vereinigt das Mahamudrasadhana die tiefsten Weisheiten zweier tibetischer Praxislinien (Kagyü-Mahamudra-Linie und Nyingma-Ati-Linie) und stellt damit einen Schatz der Zentralen Shambhalatradition dar.
Chögyam Trungpa Rinpoche schrieb dieses Sadhana (Übungstext) im Kloster von Takgtsang in Buthan in einer Zeit, in der er seine Methode, die buddhistischen Lehren zu verbreiten radikal änderte. Das Kloster wurde über einer Höhle errichtet, in Verbindung steht mit dem Leben und Wirken die Padmasambhavas in der zornvollen Form von Dorje Tröllö. Das Mahamudrasadhana steht auch in Verbindungmit Karma Pakshi, dem zweiten Karmapa, der diese Energieform zornvolle der verrückten Weisheit in der Mahamudralinie am deutlichsten verkörpert hat.
Die Lebensgeschichte von Chögyam Trungpa selbst gibt uns ein Eindrucksvolles Beispiel für die Wirksamkeit dieser energetischen Prinzipien, die IHM bei der erfolgreichen Verbreitung Seiner Geistesschätze in der Westlichen Kultur geholfen haben.
Termine: zu Voll-und Neumond, jeweils 19 Uhr
28. Februar
15. + 29. März
14. + 28. April
13. + 27. Mai
12. + 26. Juni
11. + 25. Juli
10. + 24. August
8. + 23. September
7. + 22. Oktober
6. + 21. November
5. + 21. Dezember
4. + 19. Jänner 2011
2. + 18. Februar 2011
5. März 2011 (Shambhalatag)
Info: Johannes Gnadenberger
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